FansMessages from our Fans
Teyah 22. Jan. 2012
I don't even know what to say, this made things so much eaiser!
Bernd 28. Dec. 2011
Aus dem Hintergrund verfolge ich seit einigen Jahren Eure Karriere. Gut, gut! Ihr seid auf dem richtigen Weg.
Liebe Grüße Bernd
Ilonka Normann 26. Dec. 2011
Hallo ihr,
wollte euch auch hier nochmal ein schönes Jul wünschen und einen guten Rutsch! Bin sehr gespannt, wann wir uns in 2012 wiedersehen und schaue schon ganz gespannt in eure Terminecke. Wäre natürlich schön, wenn ihr zur Karnevalszeit irgendwo im Norden spielt! ;-)
L. G. aus dem Rheinland,
Ilonka
Immi 10. Dec. 2011
Hej ihr zwei!
Vielen Dank für das tolle Konzert und Euren Einsatz trotz Sturm und Erkältung! Ihr seid sooooo super, total authentisch und Eure Musik ist einfach nur - bezaubernd! War schön, Euch das auch noch schnell persönlich gesagt zu haben... Bis zum nächsten Mal im hohen Norden!
Immi
Babett 03. Dec. 2011
Tack för den underbar kväll igar. Ni har verkligen lämnat mig stum. Er musik är den bedarandste jag hörde i en lang tid. Tack sa mycket. Jag är förälskad nu.
Inga 03. Dec. 2011
nach der RUTH-Verleihung beim 21.TFF war mir klar, dass ich auch noch ein langes Konzert von Euch hören wollte und nun habt ihr ja doch noch nach Zwischenstopp in Herford das Konzert am besten Ort in "Süddeutschland" bestritten. Tausend Dank für den schönen Abend zum Träumen, Lauschen und Mitsingen!!! Bis zum nächsten Mal wünscht Inga god Jul und happy tour !
Immi 28. Oct. 2011
Was? Wie genial ist das denn??? Ihr kommt nach Klanxbüll??? Ab in den Norden! Hurra! Ich freu mich riesig auf das Konzert!
Tausend Grüße! Immi
Detlev Nagi 25. Oct. 2011
Vielen Dank Aino & Hanmari. Ein Konzert, das ich in sehr guter Erinnerung behalten werde. Eure "unaufgeregte" Professionalität, die Musikalität und die Natürlichkeit von Euch beiden ... einfach super. Diese und ähnliche Feedbacks hörte ich immer auch wieder von unseren Besucherinnen und Besuchern. Gerne noch einmal.
Euch alles Gute und weiter viel Erfolg Detlev Nagi
KuGuK-Kultur, Gespräch und Kerzenschein
www.efg-reinickendorf.de
Sandra 21. Oct. 2011
Es war ganz wunderbar gestern Abend im Elbhof in Hamburg!!
Die Stimmen, die Geige, das Klavier - Eure gute Laune beim Musik machen! Ich freue mich auf Eure CD am Wochenende - Vielen DANK für einen ganz tollen Abend - s.
Marie 03. Oct. 2011
Bitte kommt 2012 wieder nach Itzehoe. Es war 2010 so toll. Ich würde euch so gerne wieder live sehen :)
Liebe Grüße, Marie
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PressePress Clippings
Livet (2010)
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Hamburger Abendblatt/April 2011
Einzig unerwünschte Nebenwirkung: Fjarill macht süchtig.
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Mitteldeutsche Zeitung/März 2011
Das aktuelle Album „Livet“ ist wie schon seine Vorgänger durchdrungen von bezaubernden Balladen mit großen Melodien und schwedischer Textpoesie. Fjarill kreieren elegische Melodien, bei denen man schwer sachlich und zurückhaltend bleiben kann.
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Hessische Allgemeine/März 2011
So wie sie (Aino Löwenmark) ihre Lieder aus dem Herzen streichelt, wird die Schwedische Sprache zu einer zusätzlichen Farbe. […] Mit jedem Titel gleite man tiefer in die entspannte Welt von „Fjarill“.
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TAZ München/Mai 2011
Fjarill: Ethnofolk zum Mitschwärmen: Folk mit ethnischen Elementen und schwärmerischen Harmonien.
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Hersfelder Zeitung/April 2011
Elfenhafte Klänge aus Nord und Süd: Mit ihrer aktuellen dritten CD „Livet“ bleiben die beiden Wahlhamburgerinnen ihrem zarten und träumerischen Musikstil treu. Ruhige, sehr emotionale Folkpopballaden mit weiblichem Charme. Die Dynamik der Fjarill-Kompositionen ist beeindruckend. Fjarill waren ein Highlight in der Konzert-reihe „woman&voice“
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Folker/März 2011
Fjarill bringen Poesie in die Welt: zart, stark, bunt, lebendig, sensibel und weiblich. Erst hören, dann texten. Dieses Konzept funktioniert bestens.
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Dresdner Neueste Nachrichten/April 2011
Seligkeit und Glück: Fjarill klingt wie reine Melodie, trotz Gesang in insgesamt vier Sprachen. Schönheit, großgeschrieben. Da scheint tatsächlich ein bezauberndes, buntes Wesen die Flügel auszubreiten, um ein Lächeln auf Gesichter zu bringen. Eine Auszeichnung für Leichtigkeit und Poesie, für kleine Geschichten um all das, was das Leben eben so ausmacht, nicht zuletzt für den Humor des Duos, mit dem sie immer wieder dem bei so viel Harmonie drohenden Kitsch entgeht. Fjarill lassen Herzen tanzen, ohne dass man sich dafür schämt, sie erzeugen eine Art von Seligkeit wie ein Frühsommertag am See, sie machen tatsächlich einfach glücklich […]
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Nobilis/Mai 2011
Angereichert mit afrikanischen und skandinavischen Klangfarben hat Fjarill einen ganz eigenen, unverwechselbaren Sound geschaffen.
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citymag München/März 2011
Wehmütige Natursongs […] denen kann man bald lauschen, ohne sich Zeckenbisse und matschige Schuhe zu holen.
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Spiegel Online/September 2010
Ihre Musik ist zart und poetisch, der Gesang elfenhaft und dennoch kräftig, die Melodien erinnern an Folklore, und für den Gesamtklang gibt es nur ein Wort: wunderschön.
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Financial Times/September 2010
In zeitlosen Sphären zwischen kammermusikalischem Folk und Weltmusikpop bewegen sich die südafrikanische Geigerin und die schwedische Pianistin - lauschen ihren Tönen nach, um deren Klangwegen zu folgen.
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Die Welt/September 2010
In dieser Stille, oder viel mehr dem Mut, eben diese Stille auszuhalten, liegt denn auch eines der Geheimnisse der Faszination, die von Fjarills Musik ausgeht. Einer Musik, die sich in Zeitlosen Sphären zwischen kammermusikalischem Folk und Weltmusikpop mit Jazz-einsprengseln bewegt, vor allem aber einem Lauschen nach den Tönen, um sodann ihren Klangwelten zu folgen.
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Hamburger Abendblatt/September 2010
Irgendwie schaffen es Fjarill immer wieder, ihre unterschiedlichen Herkünfte und Einflüsse harmonisch zu verknüpfen und mit ihrem zarten Pop die Kritikern zu überzeugen. Dabei braucht man eigentlich einen ganzen Tag Zeit, um Fjarills Klanglandschaften mit ihren weiten Ebenen und hohen Gipfeln zu durchwandern und zu ersteigen.
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Jazzpodium/September 2010
Fjarill steht für klare, geerdete, fröhliche Musik, die das Dasein bejaht
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Kieler Nachrichten/Oktober 2010
Fjarill erfindet elegische Melodien, man könnte es akustische Lyrik nennen... live schafft es das Duo fliegend leicht, das Publikum zu berühren und zu packen.
Pilgrim (2008)
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Stereoplay/April 08
Unaufdringlich. Eindringlich. Nordisch kühl. Frech. Zart. Frisch. Unschuldig. Tänzerisch beschwingt. Filigran. Robust. Unter der Oberfläche brodelnd. Nachdenklich. Sanft vorwärts drängend. (...)
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NDR Hamburg Journal/April 08
(...) Nordischer Pop, der ebenso fröhlich wie nachdenklich stimmt. (...) Musikalische Landschaften aus dem Multikultiland irgendwo zwischen Hamburg, Schweden und Südafrika.
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Stereo/Mai 08
Was 2006 auf dem Debüt „Stark“ im Keim angelegt war, ist inzwischen in schönster Pracht erblüht. Fjarill haben zum ureigenen, angenehm warmen Sound gefunden, den sie mit ethnischen Elementen vom afrikanischen Kontinent und aus Skandinavien ein ums andere Mal reizvoll anreichern. (...) Mit ihrer Hilfe kann der Hörer das Urvertrauen in die Natur und die Geborgenheit im Universum („Fjarills folkvisa“), die Freude an jedem Ding auf der Erde („Seeperdjie“) und das kindhaft-naive Staunen über die Schönheiten um uns herum („Lössnön“) wieder erlernen. Nicht zuletzt deswegen ist Fjarills Longplay „Pilgrim“ eines jener entzückenden Kleinode, ohne die die (Musik-)Welt ärmer wäre.
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Jazzthetik/März 08
(...) Und schon das Titelstück gleich zu Beginn vezaubert. (...) Fjarill und ihre zahlreichen Gäste haben auch auf ihrem Zweitlingswerk wieder schöne schlichte und poetische Klanggeschichten zwischen Pop und Weltmusik versammelt, die sanft und warm aus dem Lautsprecher fließen und wahrer Balsam sind für gestresste Seelen.
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KulturNews/April 08
Fjarill mischen Klassik, Songwriterpop und schwedische Folklore auf ihrem zweiten Album „Pilgrim“. Unbeschreiblich. Und wunderschön.
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Jazzthing/April/Mai 08
(...) Zwischenstation Hamburg: Von hier aus webt das schwedisch-südafrikanische Frauenduo Fjarill kammermusikalische Songs, die dem eingefahrenen Skandinavienjazz Konkurrenz machen. (...)
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Welt am Sonntag/April 08
(...) Wahr ist vielmehr, dass mit der Schwedin Löwenmark und ihrer südafrikanischen Kollegin sich zwei grandiose Talente ausgerechnet in Hamburg getroffen und zum musikalischen Duo vereint haben, das seinesgleichen in der Pop-Szene gar nicht lange suchen muss, weil es sowieso nicht fündig werden kann. (...) Dann singt sie in ihrer schwedischen Muttersprache und mit leicht ätherischer Stimme Lieder, die man Pop nennen könnte, aber nicht möchte. Sie sind viel zu fragil und allzu fein elaboriert dafür. Jazz ist es aber eben auch nicht, für Folk fehlt jede Bodenständigkeit, gelegentliche Blues-Einsprengsel machen aus ihnen längst noch keinen Blues.
Die zweieinhalb Stunden in der Fabrik waren, knapp gesagt, ein wirkliches Fest. Ein Fest, ein Fest, ein Fest.
Stark (2006)
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WOM Magazin/Dez. 06/Jan. 07
(...), aber Fjarill sind vielmehr: unaufdringlich, freundlich und gefühlvoll, zeitlos und so schön, dass man gängige Bewertungsmuster, Schubladen und Kriterien ablegen muss. Dies ist einfach nur tolle Musik!
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Hamburger Morgenpost/Dez. 06
Nomen est omen, denn diese Moder-Folk-Pop-Klänge hauen in ihrer intensiven Schlichtheit wirklich den stärksten Mann um
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Der Spiegel/Dezember 06
Europäischer Singer-Songwriter-Pop, in dem die Violine die sonst übliche Gitarre ersetzt, afrikanische Elemente und das Flügelhorn des jungen Jazzstars Nils Wülker fließen auf Fjarills Debütalbum „Stark“ zu einem sensibel-melancholischen Gesamtklang zusammen.